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Hinter den Kulissen: Die Athleten von #TEAMROX im Portrait

In diesem Blog nehmt ihr an einer spannenden Reise teil, auf der wir die einzelnen Athleten von #TEAMROX näher vorstellen. Wir beleuchten die inspirierenden Geschichten und beeindruckenden Leistungen dieser außergewöhnlichen Sportler und geben euch einen Einblick in ihre einzigartigen Wege. Freut euch auf regelmäßige Updates, die euch die Leidenschaft, den Einsatz und die Erfolge unserer Athleten näherbringen!

Gemeinsam im Takt


Manche Menschen entdecken ihre Leidenschaft erst im Laufe des Lebens. Bei Katharina Kern war das anders: Pferde gehörten schon immer zu ihrem Alltag. Kein Wunder, denn ihr Onkel führte eine Reitschule und auch ihre Mutter war begeisterte Reiterin. Während andere Kinder mit Barbies oder Legosteinen spielten, war Katharina lieber im Stall unterwegs. Heute, viele Jahre später, hat sich daran kaum etwas geändert.


Die 1985 geborene Tirolerin arbeitet hauptberuflich im Online Marketing. Doch sobald ihr Arbeitstag endet, tauscht sie den Schreibtisch gegen Reitstiefel und findet ihren Lieblingsplatz im Sattel.


Darius – der Partner fürs Leben

Eine ganz besondere Geschichte verbindet Katharina mit ihrem Dressurpferd Darius. Gemeinsam mit ihrer Mutter kaufte sie ihn als fünfjähriges Jungpferd. Seitdem sind die beiden ein eingespieltes Team, sowohl auf dem Turnierplatz als auch abseits davon.


Nach dem Tod ihrer Mutter im Jahr 2020 wurde diese Verbindung noch bedeutungsvoller. Darius erinnert Katharina jeden Tag an ihre gemeinsame Leidenschaft. Für sie steht fest: Von irgendwo da oben wird den beiden bei jedem Turnier die Daumen gedrückt.


Besonders stolz macht sie, dass sie Darius selbst bis in die höchste Klasse ausgebildet hat. Doch Schleifen und Platzierungen sind für sie nicht alles. Viel wichtiger ist, dass ihr Pferd gesund, motiviert und mit Freude bei der Arbeit ist. Und genau das ist Darius auch mit seinen 19 Jahren noch. Sobald der Anhänger vor der Tür steht, weiß er genau, was ansteht und freut sich wie ein kleines Kind auf den nächsten Turniertag.


„Gute Dressur ist wie Tanzen, nur mit einem 600 Kilogramm schweren Partner.“

Hinter jeder Prüfung steckt viel Arbeit

Wer glaubt, Turniererfolge entstehen nur am Wochenende, irrt. Für Katharina beginnt der Wettkampf viele Monate vorher. Das Training läuft das ganze Jahr über, denn Muskulatur, Kondition und Beweglichkeit müssen kontinuierlich aufgebaut und erhalten werden. Besonders die Wintermonate nutzt sie, um neue Lektionen zu erarbeiten und die Basis für die nächste Saison zu legen.


Kurz vor dem Start gibt es außerdem ein festes Ritual: einen Motivationssnack – und tatsächlich teilen sich Katharina und Darius eine Dose ROX Energy Drink. Dieses Ritual begleitet sie bereits seit ihrer Zeit im Mountainbike-Rennsport und gehört heute einfach zu jedem Turniertag.


Wenn Reiter und Pferd zu einer Einheit werden

Früher war Katharina sowohl im Springreiten als auch in der Dressur erfolgreich. Heute schlägt ihr Herz ganz für die Dressur. Nachdem sie ihr Springpferd verkauft hatte, zog mit Bellentines ein vielversprechender junger Dressurnachwuchs ein.


Was sie an der Dressur fasziniert? Die Harmonie zwischen Mensch und Pferd. Wenn jede Hilfe nahezu unsichtbar wird und beide als Einheit auftreten, wirkt alles spielerisch leicht, auch wenn hinter jeder Lektion unzählige Trainingsstunden stecken. Für Katharina ist gute Dressur wie Tanzen, nur mit einem 600 Kilogramm schweren Partner.

 

Nicht jeder Tag ist ein Schleifentag

Natürlich läuft auch bei Katharina nicht jedes Turnier perfekt. Manchmal überträgt sich die eigene Nervosität aufs Pferd und plötzlich klappt nicht mehr alles so selbstverständlich wie im Training.


Doch genau dann zeigt sich, was guten Reitsport ausmacht. Für Katharina ist ein Pferd kein Sportgerät, sondern ein Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und einer eigenen Tagesform. Deshalb bewertet sie einen Turniertag nicht nur nach der Platzierung. Viel wichtiger ist, was Mensch und Pferd gemeinsam daraus lernen. Oft sind es gerade die schwierigen Momente, die beide als Team am stärksten machen.


Ein neuer Traum wächst heran

Neben Darius spielt inzwischen auch der junge Wallach Bellentines eine wichtige Rolle. Katharina kaufte ihn vierjährig und verfolgt mit ihm ein großes Ziel: Auch ihn möchte sie selbst bis in die höchste Klasse ausbilden.


Genau dieser Weg begeistert sie am meisten. Aus einem jungen Pferd über Jahre einen verlässlichen Partner zu formen, Vertrauen aufzubauen und gemeinsam zu wachsen – das macht für sie den Reitsport so einzigartig.


Das Wichtigste: Dem Pferd zuhören

Fragt man Katharina nach ihrem wichtigsten Tipp, kommt die Antwort ohne Zögern: „Hör deinem Pferd zu.“


Denn wahre Spitzenleistungen entstehen nicht durch Druck, sondern durch Vertrauen. Wenn ein Pferd gerne mit seinem Menschen arbeitet, entsteht jene Harmonie, die Dressur so faszinierend macht, und genau das treibt Katharina jeden Tag aufs Neue an.



Ride hard. Fly free.


Wir haben Gabriele Della Giorgia ein paar Fragen gestellt - dabei ging es nicht nur um Freeride-Ski als Sport, sondern um das Lebensgefühl dahinter: Freiheit, Adrenalin und die Suche nach immer neuen Grenzen. Im Gespräch gibt er Einblicke in seine Anfänge, seine Motivation und verrät, was es wirklich braucht, um sich im freien Gelände zu behaupten.


Steckbrief

Gabriele Della Giorgia, 24, aus Corvara in Alta Badia. Zuhause? Nicht im Gym, nicht im Büro – draußen. Tiefschnee, unberührte Lines, keine Pisten. Freeride Ski ist mehr als Sport, es ist ein Lifestyle.


Wie alles angefangen hat

Kein Witz: Alles begann mit einem Ski, der einfach nur in einem Shop von der Decke hing. Ein Moment, ein Blick – Boom. Seitdem ist klar: Das ist es. Was als Neugier angefangen hat, wurde schnell zur Sucht nach Adrenalin, Freiheit und dieser einen Sache, die man nicht faken kann: echte Natur.

Train hard. Kenn dein Terrain. Respektier die Natur – die gewinnt immer.

Stolzester Moment

Es gibt nicht den einen „Big Win“. Jeder Run, jede Entscheidung im Gelände zählt. Aber wenn man’s auf den Punkt bringt: immer wieder die eigenen Limits sprengen und heute genau hier stehen – das ist der echte Flex.


Motivation

Zu zeigen, dass mehr geht, als man denkt. Grenzen sind keine Stoppschilder, sondern Einladungen. Mit genug Drive und Leidenschaft kannst du alles pushen – und genau das will Gabriele weitergeben.


Wenn nicht Freeride?

Paragliding. Gleicher Vibe, anderes Level. Noch mehr Freiheit, noch mehr Adrenalin. Über den Bergen schweben statt sie runterzuballern – why not both?


Advice für Anfänger

Train hard. Kenn dein Terrain. Respektier die Natur – die gewinnt immer. Wille ist wichtig, aber Teamwork ist alles da draußen. Und egal wie ernst du es nimmst: Vergiss nie, warum du angefangen hast – weil’s Spaß macht.


Straße, Tempo und Ehrgeiz.
Straße, Tempo und Ehrgeiz.

Vom Eis aufs Rad

Christian Schmitt begann seine sportliche Laufbahn im Alter von zehn Jahren im Eishockey. Er durchlief alle Nachwuchskategorien der Verein Eishockey Union  Feldkirch und schaffte mit 18 Jahren den Sprung in das Training der Kampfmannschaft. In weiterer Folge kam er auch für den Eishockey Club Supergau Feldkirch in der Kampfmannschaft zum Einsatz. Ein besonderer Höhepunkt dieser Zeit war der Gewinn der Österreichischen Meisterschaft in der 2. Liga, ein Erfolg, auf den er bis heute mit großer Dankbarkeit zurückblickt.


Nach dieser erfolgreichen Phase spielte Christian Schmitt noch ein Jahr beim Eishockeyclub (EHC) Montafon sowie zwei weitere Jahre beim EHC Bregenzerwald, jeweils in der 2. Österreichischen Bundesliga. Aufgrund beruflicher und privater Verpflichtungen entschied er sich schließlich, seine aktive Eishockeykarriere zu beenden.


Da Radfahren schon immer eine große Leidenschaft war, fand Christian Schmitt im Radsport rasch eine neue sportliche Herausforderung. Seine erste Teilnahme am Dreiländergiro in Nauders stellte einen Wendepunkt dar. Die Begeisterung für dieses Rennen war so groß, dass er begann, gezielt zu trainieren und sich dem Radsport ernsthaft zu widmen. Heute fährt er mit großer Begeisterung Radrennen in den unterschiedlichsten Formaten – von Einzelzeitfahren über Radmarathons bis hin zu MTB-Hillclimbs und Gravel-Rennen.


„Radsport bedeutet, auf den eigenen Körper zu hören, den Spaß nie aus den Augen zu verlieren und die Natur in all ihrer Vielfalt zu genießen.“

Erfolge, Rückschläge und die Freude am Fahren

Was Christian Schmitt am Radsport besonders fasziniert, ist die Möglichkeit, in kurzer Zeit große Distanzen zurückzulegen und dabei die Vielfalt der Natur zu erleben. Gleichzeitig ist der Sport äußerst komplex: Kondition, Taktik, Material und viele weitere Faktoren spielen eine entscheidende Rolle. Genau diese Vielseitigkeit macht den Radsport für ihn so spannend.


Besonders herausragend war für Christian Schmitt das Jahr 2019, sein absolutes Traumjahr. In dieser Saison konnte er mehrere seiner größten sportlichen Ziele erreichen und unter anderem den Glocknerkönig, den Dreiländergiro, den Halltalexpress sowie das Pfänderennen gewinnen.


Ein weiterer, noch bedeutenderer Abschnitt begann ab 2022. Seit einer Versteifung mehrerer Wirbel in der Wirbelsäule ist jedes Training und jedes Rennen für ihn eine Draufgabe. Gerade deshalb schätzt er jeden Moment auf dem Rad umso mehr und genießt jede Ausfahrt in besonderer Weise.


In der Vorbereitung auf Wettkämpfe setzt Christian Schmitt weniger auf feste Rituale, sondern vielmehr auf Anpassungsfähigkeit. Je nach Rennen und Ziel gestaltet er sein Training so, dass er bestmöglich vorbereitet ist und versucht, aus jeder Situation das Beste zu machen.


Eines der denkwürdigsten Erlebnisse seiner Radsportkarriere war die Solo-Zieleinfahrt beim Dreiländergiro in Nauders. Die letzten Kilometer vom Reschenpass bis ins Ziel waren geprägt von der Gewissheit, das große Ziel erreicht zu haben – ein Moment, der ihm bis heute lebhaft in Erinnerung geblieben ist.


Wenn Christian Schmitt einen anderen Sport ausüben könnte, wäre es die Formel 1. Die Faszination für Perfektion, Strategie, Setup und das ständige Streben nach Optimierung sieht er als klare Parallele zum Radsport.


Sein Rat an Einsteiger im Radsport ist klar: auf den eigenen Körper hören, so viel fahren, wie es guttut, und vor allem den Spaß nicht verlieren. Denn kaum ein anderer Sport bietet die Möglichkeit, die Natur so intensiv und vielseitig zu erleben.


ROX Energy Drink_ Skizze Berge
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Einzelne Bilder auf dieser Website wurden mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. 

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